Fujifilm

Der Schrecken …

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… wenn das Labor morgens keinen Krach macht. So ein Minilab ist kein Drucker, den man einschaltet, Tinte nachfüllt und frisches Papier einlegt, um ihn betriebsbereit zu bekommen. Um die schnellen Durchlaufzeiten von etwa einer Minute von der Belichtung bis zum trockenen Bild zu erreichen, muss die Chemie eine ziemlich exakt definierte Temperatur haben. Dieser Vorgang dauert normalerweise etwas über eine Stunde und aus diesem Grund schaltet es sich über einen Timer bereits gegen 7:30 Uhr von alleine ein. Wenn Unsereins dann in der Regel noch vor 8 Uhr den Laden betritt, tönt uns bereits der Krach der Umwälzanlage und der Lüfter entgegen. Normalerweise. Hin und… Weiterlesen »Der Schrecken …

Die geheimnisvollen schwarzen Kisten

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Nein, da ist weder Toner noch Tinte drin. Und nein, Schreibmaschinen sind es auch nicht. Fast jeden Tag werde ich gefragt, was das für komische Kisten hinter mir im Regal sind. Die Antwort darauf ist recht simpel. Wir arbeiten mit lichtempfindlichen Papier. Das Papier wird, je nach Breite, in Rollen zu 80 bis 170 Metern Länge angeliefert und im „Dunkelsack“ Blind eingelegt. Schon das Leuchten einer Digitaluhr am Arm kann locker dafür sorgen, dass eine ganze Rolle auf einen Schlag verdorben ist. Für jede Papierbreite brauchen wir zum Wechseln eine eigene Kiste. Also für 102 mm, 127mm, 178mm, 210mm und 305mm. Und bis auf 178mm und… Weiterlesen »Die geheimnisvollen schwarzen Kisten