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Wish

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Wir haben was Neues. Wir sind jetzt auch ein »Wish Local Store«.
Wish? Ist das nicht der Shop, der Billigkram aus China vertickt und für unverhältnismäßig viel Portokosten direkt nach Hause liefert? Yepp. Genau der. Die Artikel sind häufig weder sonderlich hochwertig, noch ist der Versand nach Deutschland besonders nachhaltig. Aber, sie sind unglaublich günstig und hin und wieder sind da auch echte Schnäppchen zu finden beziehungsweise, die Verarbeitungsqualität nachrangig. Häufig gibt es auch nicht einmal Alternativen, weil man bestimmte Artikel in deutschen Läden gar nicht findet.

Wish hat nun eine Offensive gestartet, deutsche Händler in den Prozess mit einzubinden. Und wir gehören in Deutschland mit zu den Ersten, die daran teilnehmen. Der Ablauf ist recht einfach. Wer in der Wish-App auf dem Handy einen Artikel kaufen möchte, kann sich das Porto sparen, wenn er bereit ist den Artikel in einem Local-Store selber abzuholen. Man sucht sich den nächstgelegenen Händler aus, bezahlt das ganze Online und bekommt dann einen QR-Code zugeschickt, mit dem man dann zu uns in das Geschäft kommt. Und hier wird dann die Ware übergeben.

Das funktioniert natürlich nur mit den Artikeln, die auch vor Ort sind. Zunächst haben wir etwa 50 Artikel bekommen, die nach Auffassung von Wish zu den Top-Sellern gehören. Dass da was dran zu sein scheint, kann man daran erkennen, dass meine holde Gattin zwei der Artikel die wir jetzt auf Lager haben bereits vor längerer Zeit selber schon gekauft hat. Das ist alles nichts weltbewegendes. Keine Elektronik, keine USB-Sticks oder ähnliches bisher. Eher Haushaltsartikel, etwas Textilkram und Schmuck. Meist eben praktische 1€ Artikel, für die man normalerweise samt Porto auch schon mal bereit ist drei Euro zu bezahlen, weil es immer noch günstiger ist als bei den Pfennigläden.

Das ist für uns natürlich nur ein Versuchsballon. Je nachdem, wie die Nachfrage ist, werden wir das auch ausweiten oder eben wieder einstellen. Der logistische Aufwand hält sich zwar in Grenzen, aber die Lagerung der Artikel ist schließlich auch eine Platzfrage.

Wer mehr darüber wissen will, kann ja hier mal nachschauen.

Operation gelungen, Patient lebt!

Operation gelungen, Patient lebt!

Selbstständig sein bedeutet nun mal, dass man selbst und ständig dafür sorgen muss, dass das Geschäft läuft. Ein Leisten- und Bauchnabelbruch lässt sich jedoch zum Glück heutzutage operativ ambulant behandeln, sodass sich die Schließzeiten in der vergangenen Woche in Grenzen gehalten haben. Glücklicherweise haben wir es im Geschäft im Normalfall mit überaus verständnisvollen Kunden zu tun die verlängerte Wartezeiten und meinen erbärmlichen Anblick mit Nachsicht hingenommen haben. Deshalb will ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich für die Rücksichtnahme und die vielen Genesungswünsche bedanken. Auch möchte ich ausdrücklich meiner Frau danken, dass sie in das eiskalte Wasser gesprungen ist und mich im Geschäft so toll unterstützt hat. Jetzt, eine Woche nach der Operation, zeichnet sich zunehmend Besserung ab. In ein paar Tagen bin ich dann hoffentlich wieder voll da.

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